Westernreiten - Leserstimmen

 
amazon - 5 von 5 SternenAls Lernhilfe für den REITER, 13. 9.2002

Es ist eines der wenigen Bücher, bei denen das "Reiten lernen" und nicht das ausbilden eines Pferdes im Vordergrund steht. Voraussetzung für das Umsetzen in die Praxis ist ein bereits westernausgebildetes Pferd und nicht wie in den meisten anderen Büchern ein Pferd das ich als Leser erst ausbilden soll. Für den Anfänger nahezu ein MUSS, denn dieser muss zuerst selbst lernen (und zwar viel), bevor man auch nur daran denken kann sein eigenes Pferd umzustellen. Es ist zwar richtig, dassauf vielen Fotos eine zu tiefe Handhaltung abgebildet ist, aber man lernt ja nicht nur aus einem Buch sondern auch bei einem Ausbilder - daher ist das wohl kein so großes Problem.

amazon - 4 von 5 SternenEinstieg ins Westernreiten, 29.04.2002

Die Rezension von Stefan Friedrichs hat mich ehrlich gesagt überrascht. Das betreffende Buch steht schon seit einiger Zeit bei meiner anderen Lektüre zum Thema Westernreiten und hat mir, obwohl ich schon mehrere Bücher zu diesem Thema gewälzt habe, doch noch einiges zu sagen gehabt. Ich finde nämlich die Übungen und Hilfen sehr gut erklärt - mir hilft die einfache Sprache zu verstehen, was genau gemeint ist. Das Beste daran: Es funktioniert! Gut finde ich auch, dass nicht dogmatisch auf die vermeintlichen Kennzeichen des Westernreitens herumgeritten wird, z.B. der lose Zügel. Natürlich soll dieser das erklärte Ziel sein, aber nicht als Selbstzweck, sondern als Ergebnis einer gründlichen Ausbildung von Pferd und Reiter. Es gibt aber kaum ernsthafte Westernreiter, die behaupten, es gäbe beim Westernreiten niemals einen angenommenen Zügel. Paraden sind auch
hier probates Mittel, das Pferd aufmerksam zu machen und zu halten. Fazit: Für Anfänger und Umsteiger halte ich dieses Buch für eine sehr gut gelungene Einsteiger-Lektüre.

amazon - 5 von 5 SternenSchönes Buch für Einsteiger, 21. April 2002

Das "Westernreiten" von Ute Tietje ist ein tolles Buch, um einen ersten Einblick in das Thema Westernreiten zu erhalten!
Schon der Einstieg ins Thema ist klasse: Warum eigentlich "Western reiten"? Woher kommt die Disziplin und was brauche ich dafür? Gut finde ich, dass nicht nur die speziellen Westernrassen wie Quarter Horses als geeignete Pferde genannt werden, sondern auch Warmblüter, Haflinger u.a.. Gerade für Einsteiger ist es nämlich wichtig zu wissen, dass man auch mit dem "normalen" eigenen Pferd auf Westernreiten umsteigen kann.
Die verschiedenen Sättel und Gebisse werden erklärt, das sind Dinge, die man am Anfang sonst kaum mitbekommt... Dazu gibt es Detailzeichnungen, die z.B. die Namen der Sattelteile erklären!
Die Zeichnungen helfen auch bei der Darstellung der Hilfen und der Gangarten! Wirklich praktisch und leicht nachzuvollziehen!
Und wenn man das dann verstanden hat, folgen noch erste Aufgaben zum Nachreiten und Tipps zum Turniereinstieg...
Wirklich ein schönes und verständliches Einsteigerbuch!