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Westernreiten - Leserstimmen |
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Es ist eines der wenigen Bücher, bei denen das "Reiten lernen" und nicht das ausbilden eines Pferdes im Vordergrund steht. Voraussetzung für das Umsetzen in die Praxis ist ein bereits westernausgebildetes Pferd und nicht wie in den meisten anderen Büchern ein Pferd das ich als Leser erst ausbilden soll. Für den Anfänger nahezu ein MUSS, denn dieser muss zuerst selbst lernen (und zwar viel), bevor man auch nur daran denken kann sein eigenes Pferd umzustellen. Es ist zwar richtig, dassauf vielen Fotos eine zu tiefe Handhaltung abgebildet ist, aber man lernt ja nicht nur aus einem Buch sondern auch bei einem Ausbilder - daher ist das wohl kein so großes Problem. |
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Die Rezension von Stefan Friedrichs hat mich ehrlich
gesagt überrascht. Das betreffende Buch steht schon seit einiger Zeit
bei meiner anderen Lektüre zum Thema Westernreiten und hat mir, obwohl
ich schon mehrere Bücher zu diesem Thema gewälzt habe, doch noch einiges
zu sagen gehabt. Ich finde nämlich die Übungen und Hilfen sehr gut
erklärt - mir hilft die einfache Sprache zu verstehen, was genau gemeint
ist. Das Beste daran: Es funktioniert! Gut finde ich auch, dass nicht
dogmatisch auf die vermeintlichen Kennzeichen des Westernreitens
herumgeritten wird, z.B. der lose Zügel. Natürlich soll dieser das
erklärte Ziel sein, aber nicht als Selbstzweck, sondern als Ergebnis
einer gründlichen Ausbildung von Pferd und Reiter. Es gibt aber kaum
ernsthafte Westernreiter, die behaupten, es gäbe beim Westernreiten
niemals einen angenommenen Zügel. Paraden sind auch |
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Das "Westernreiten" von Ute Tietje ist ein tolles
Buch, um einen ersten Einblick in das Thema Westernreiten zu erhalten! |