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Die Westernreiterei erfreut sich wachsender Beliebtheit in Deutschland. Dieser Trend ist seit Jahren ungebrochen. Wer heute reiten lernen möchte, kann sich nicht nur zwischen verschiedenen Pferderassen, sondern auch zwischen verschiedenen Reitweisen entscheiden. Alle Reitweisen verbindet etwas gemeinsam: Der Partner Pferd. Er steht im Mittelpunkt unseres Sports, ganz gleich welche Sparte der Reiterei wir gewählt haben. In der Vergangenheit haben sich die Vertreter unterschiedlicher Reitweisen häufig darauf beschränkt, sich gegeneinander abzugrenzen. Im Vordergrund der Betrachtungen stand das Herausarbeiten der Unterschiede und nicht das Aufzeigen möglicher Verbindungen. Hubertus Ott hat mit dieser Veröffentlichung stattdessen Brücken zwischen der Western Reitweise und der Klassische Reitweise aufgezeigt. Notwendigerweise geht er dabei auf aktuell diskutierte Kritikpunkte ein, die es ohne Zweifel in beiden Reitweisen zu vermerken gibt. Diese Auseinandersetzung sollte zu einem positiven Dialog von engagierten Vertretern beider Reitweisen beitragen. Daraus ergeben sich für die aktiven Reiter und Ausbilder eine Vielzahl von Hinweisen, die sie für ihre tägliche Arbeit, für die so schwierigen Lernprozesse des Reitens und der Pferdeausbildung verwerten können. |
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Verlag Hubertus Ott, Gut Schneede 2001 ISBN 3-9807948-1-4 - |
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